ANDALUSIEN RUNDREISE: 11 TAGE
Entdecke Südspanien mit meinen persönlichen Reisetipps, den schönsten Sehenswürdigkeiten und besonderen Highlights entlang der Route.
Weiße Dörfer, maurische Paläste, Tapas, wunderschöne Altstädte und dazwischen immer wieder diese typisch südspanische Landschaft – Andalusien hat uns vom ersten Tag an begeistert.
Andalusien stand schon lange auf unserer Bucket-List – und im September war es endlich so weit. 11 Tage, ein Mietwagen und eine Route, die uns einmal quer durch den Süden Spaniens führte: von lebhaften Städten, maurischen Architekturwundern, weißen Bergdörfern über die fast wüstenartige Landschaft rund um Almería bis zu wunderschönen Stränden und der Atlantikküste.
Und Andalusien hat uns wirklich überrascht. Málaga, Granada, Córdoba und Sevilla könnten unterschiedlicher kaum sein, dazwischen liegen kleine weiße Dörfer wie das berühmte Ronda, spektakuläre Landschaften und immer wieder Orte, an denen man eigentlich nur kurz stoppen wollte und dann doch viel länger bleibt.
In diesem Reisebericht zeige ich euch unsere komplette Andalusien Rundreise für 11 Tage mit allen Stopps, Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels und persönlichen Tipps – und natürlich auch, was wir rückblickend vielleicht anders machen würden.

Wichtige Informationen

Klima & Reisezeit
Andalusien gehört zu den sonnigsten Regionen Europas. Besonders im Sommer wird es im Landesinneren extrem heiß – in Sevilla oder Córdoba sind Temperaturen über 40 °C keine Seltenheit.
Die beste Reisezeit für eine Andalusien-Rundreise ist April bis Mai oder September bis Oktober. Dann sind die Temperaturen meist angenehmer und die Strände weniger überlaufen.
Wir waren Anfang bis Mitte September unterwegs und fanden es teilweise fast noch zu heiß (37 °C in Sevilla). An der Küste konnten wir dafür wunderbar baden und es war nicht so voll.
Mein Tipp: Ende September oder Oktober ist ideal, wenn ihr Städte, Natur und Strand miteinander verbinden möchtet.

Nützliche Infos
Andalusien lässt sich am besten mit dem Mietwagen erkunden. Die Straßen sind gut ausgebaut und die Entfernungen zwischen den Sehenswürdigkeiten meist überschaubar. Ich empfehle einen Kleinwagen (über Check24 gebucht), damit hat man weniger Probleme bei der Parkplatzsuche. In Städten wie Granada, Córdoba und Sevilla solltet ihr Unterkünfte mit Parkplatz wählen. Viele Altstädte haben enge Gassen und Zufahrtsbeschränkungen.
Wichtig: Beliebte Sehenswürdigkeiten wie die Alhambra in Granada (besondes die Nasridenpaläste) oder den Real Alcázar in Sevilla unbedingt frühzeitig buchen.
Auch kulinarisch hat Andalusien einiges zu bieten. Tapas gehören einfach dazu und viele Restaurants öffnen abends erst gegen 20 Uhr.

Geheimtipps
Córdoba war mit der beeindruckenden Mezquita-Catedral, den verwinkelten Gassen und blumengeschmückten Innenhöfen eines unserer größten Highlights. Aber auch Ronda war einfach wunderschön und sollte auf jeden Fall eingeplant werden.
Die weißen Dörfer Andalusiens, besonders Frigiliana und Setenil de las Bodegas, solltet ihr unbedingt besuchen.
Auch die Atlantikküste rund um Conil und Tarifa lohnt sich. Sie ist deutlich windiger als die Costa del Sol, aber auch weniger touristisch und deutlich weitläufiger.
Unbedingt einplanen: einen Besuch im Hammam Al Ándalus in Córdoba und einen traditionellen Flamenco-Abend in Granada. Beides waren absolute Highlights unserer Reise..
Die perfekte Reiseroute für 11 Tage in Andalusien
Da wir für unsere Andalusien-Rundreise 11 Tage Zeit hatten, war uns eine abwechslungsreiche Route wichtig, bei der sich Städte, Natur, Küste und kleinere Orte abwechseln. Neben Málaga, Granada, Córdoba und Sevilla haben wir deshalb bewusst weiße Dörfer, besondere Landschaften und auch ein paar entspanntere Tage am Meer eingeplant.
Die Fahrtzeiten zwischen den einzelnen Stationen waren dabei meistens angenehm kurz. Längere Strecken haben wir oft mit einem schönen Zwischenstopp gegen Mittag verbunden – zum Beispiel in Frigiliana, der Tabernas-Wüste oder im El-Torcal-Gebirge. So fühlten sich auch die Fahrtage eher wie ein Teil der Reise an und nicht wie reine Transferstrecken.
Genau diese Mischung hat uns an der Route besonders gut gefallen: beeindruckende Städte und Sehenswürdigkeiten, kleine Orte, Natur und zwischendurch immer wieder Zeit zum Entspannen. Für 11 Tage fanden wir die Rundreise deshalb richtig gut ausgewogen.
| Routenverlauf |
|---|
| Ankunft in Malaga (1 Nacht) ➔ zur Beschreibung |
| Agua Amarga (Cabo de Gata) (2 Nachte) ➔ zur Beschreibäng |
| Granada (2 Nächte) ➔ zur Beschreibung |
| Cordoba (1 Nacht) ➔ zur Beschreibung |
| Sevilla (2 Nächte) ➔ zur Beschreibung |
| Tarifa (1 Nacht) ➔ zur Beschreibung |
| Ronda (1 Nacht) ➔ zur Beschreibung |
| Malaga (1 Nacht) ➔ zur Beschreibung |
| Fazit der Reise ➔ zur Beschreibung |

Am Nachmittag kamen wir in Málaga an und legten nach der Anreise erst einmal eine kleine Pause im Hotel ein. Am Abend ging es dann direkt in die Altstadt – und Málaga hat uns mit seinen wunderschönen Gebäuden, kleinen Gassen und der unglaublich lebendigen Atmosphäre sofort richtig gut gefallen.
- Altstadt von Málaga: Am ersten Abend schlenderten wir einfach ohne großen Plan durch die kleinen Gassen und über die belebten Plätze – überall saßen Menschen draußen, Restaurants waren voll und aus den Straßen kam Musik.
- Santa María de la Victoria: Wir hatten richtig Glück, denn genau an diesem Abend wurde die Schutzpatronin Málagas gefeiert. So landeten wir ganz zufällig mitten in einer großen Prozession – ein ziemlich besonderer erster Eindruck von der Stadt.
- Museo Picasso Málaga: Picasso wurde in Málaga geboren – entsprechend gehört das Picasso-Museum zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. In einem historischen Stadtpalast könnt ihr zahlreiche Werke aus unterschiedlichen Phasen seines Lebens sehen.
- Castillo de Gibralfaro: Für einen der schönsten Ausblicke über Málaga lohnt sich der Weg hinauf zur alten Festung. Von oben blickt man über den Hafen, die Stierkampfarena und die Dächer der Stadt – besonders schön am späten Nachmittag oder zum Sonnenuntergang.
- Alcazaba: Die maurische Festungsanlage liegt direkt oberhalb der Altstadt und erinnert mit ihren Innenhöfen, Gärten und Bögen schon ein wenig an die Alhambra in Granada. Perfekt mit dem Gibralfaro zu verbinden
- Gusto: Zum Abendessen gab es gefüllte Burrata-Ravioli mit Trüffel und Steinpilzen sowie Carbonara mit Pistazie und für jeden Aperol Spritz– definitiv ein sehr guter Start in unsere Andalusien-Reise.
- Tipp: Für Málaga lohnt sich eine Unterkunft möglichst zentral an der Altstadt – so könnt ihr abends einfach zu Fuß losziehen und braucht das Auto nicht mehr.

Unterkunftstipp in Malaga
Madeinterranea Suites – mitten in der Altstadt von Málaga
Die Madeinterranea Suites liegen perfekt mitten in der Altstadt von Málaga – Restaurants, Cafés und viele Sehenswürdigkeiten erreicht ihr von hier bequem zu Fuß. Wenn ihr mit dem Mietwagen anreist, können wir das Parkhaus Parking Mármoles empfehlen: So müsst ihr nicht durch die Zufahrtsbeschränkungen der Altstadt fahren; das Parkhaus ist zwar etwas eng, für spanische Verhältnisse aber noch vollkommen okay.
Am nächsten Morgen ließen wir Málaga hinter uns und starteten unseren eigentlichen Andalusien-Roadtrip. Auf dem Weg Richtung Cabo de Gata machten wir einen Abstecher nach Frigiliana – und genau solche kleinen Stopps gehören für uns zu einem Roadtrip einfach dazu. Wir wollten es bewusst etwas ruhiger angehen, weshalb wir uns bei der Planung für zwei Nächte im Naturpark Cabo de Gata entschieden.
- Frigiliana: Das kleine weiße Bergdorf liegt an den Hängen der Sierra Almijara und gilt nicht ohne Grund als eines der schönsten weißen Dörfer Andalusiens.
- Historische Altstadr von Frigiliana: Besonders schön sind die verwinkelten Gassen, weißen Häuser, bunten Türen und unzähligen Blumentöpfe. Hier lohnt es sich, sich einfach ohne großen Plan durch die Straßen treiben zu lassen. Im Ortsbild findet man bis heute Spuren der muslimischen, jüdischen und christlichen Vergangenheit. Zu den schönsten Gassen zählen Callejon del Peñon und Calle Real.
- Mittagspause mit Aussicht: Wir hatten eigentlich nur einen kurzen Stopp geplant, blieben dann aber länger und machten eine Pause in dem Restaurant Pura Cepa Frigiliana mit Blick über die Umgebung.
- Weiterfahrt Richtung Cabo de Gata: Auf dem Weg Richtung Almería verändert sich die Landschaft deutlich. Rund um die Provinz Almería fährt man kilometerweit an riesigen weißen Gewächshausflächen vorbei – die Region wird nicht umsonst als „Gemüsegarten Europas“ bezeichnet. Hier werden in großem Stil unter anderem Tomaten, Paprika, Gurken und anderes Gemüse für den europäischen Markt angebaut. Ehrlich gesagt sieht das mit den endlosen Plastikdächern nicht besonders schön aus, zeigt aber eine ganz andere Seite Andalusiens.

Unterkunftstipp in Agua Armaga
Boutique Hotel El Tio Kiko: Zum Einstieg in die Reise wollten wir es bewusst etwas ruhiger angehen. Das kleine Boutiquehotel war perfekt, denn es liegt wunderschön und ruhig oberhalb von Agua Amarga, eingebettet in die karge Natur des Cabo de Gata. Besonders begeistert hat uns neben der entspannten Atmosphäre das wahnsinnig gute Essen des gleichnamigen Restaurants (unbedingt vorher reservieren).
Den dritten Tag nutzten wir komplett, um den Naturpark Cabo de Gata-Níjar zu erkunden. Statt eines klassischen Strandtags fuhren wir mit dem Auto von Bucht zu Bucht – vorbei an kargen Vulkanlandschaften, Aussichtspunkten und einigen der schönsten Strände der Region. Am Nachmittag blieb dann noch genügend Zeit zum Entspannen.
- Playa de los Genoveses: Ein extrem langer, naturbelassener Sandstrand und für uns einer der schönsten Stopps des Tages. Wer etwas mehr Zeit hat, kann von hier etwa 30 Minuten Richtung Cala de los Amarillos und Mirador del Morrón laufen und wird mit spektakulären Ausblicken über die Küste belohnt.
- Mirador de La Amatista: Schöner Aussichtspunkt für einen kurzen Zwischenstopp mit weitem Blick über die raue Küstenlandschaft des Naturparks.
- Playa de los Muertos: Hier verbrachten wir den restlichen Nachmittag. Der wunderschöne Kieselstrand ist über einen etwa 20-minütigen Fußweg erreichbar – besonders schön fanden wir den Abschnitt hinter dem großen Felsen, wo das Wasser unglaublich klar ist.
- Weitere Strände sind der bekannte Playa de Mónsul oder Playa Los Escullos. Alternativ bietet sich die Cala de Enmedio bei Agua Amarga an – allerdings ist die Bucht nicht direkt mit dem Auto erreichbar.

Restaurant-Tipps in Agua Armaga
- Restaurante Oleaje: Schönes Restaurant in Agua Amarga mit mediterraner Küche und entspannter Atmosphäre – perfekt für einen gemütlichen Abend im kleinen Küstenort.
- El Trasmallo: Beliebtes Restaurant mit Fokus auf Fisch, Meeresfrüchte und mediterrane Gerichte – passend zur Lage direkt am Meer.
- La Cocina del Tío Kiko: Restaurant direkt in unserem Hotel und eine absolute Empfehlung! Das Essen war wirklich unglaublich gut – unbedingt vorher reservieren, da es nur wenige Tische gibt.
Auf dem Weg von Agua Amarga nach Granada änderte sich die Landschaft plötzlich komplett. Die kargen Ebenen und zerklüfteten Felsen der Tabernas-Wüste erinnerten uns tatsächlich ein bisschen an den Südwesten der USA – für mich natürlich direkt ein Pluspunkt.
- Tabernas-Wüste: Eine völlig andere Seite Andalusiens mit karger, fast surreal wirkender Wüstenlandschaft und einer langen Filmgeschichte.
- El Chorrillo: Hier legten wir einen Stopp ein und standen plötzlich mitten in einer echten Filmkulisse. Unter anderem befinden sich hier Überreste eines Sets von Exodus: Götter und Könige und auch für Game of Thrones wurde in der Gegend gedreht.
- Oasys MiniHollywood: Wer mehr Zeit hat, kann einen der Western-Filmparks besuchen und noch tiefer in die Filmgeschichte der Region eintauchen.
- Weiterfahrt nach Granada: Danach ging es weiter nach Granada – von der Wüste mitten hinein in eine der für uns schönsten Städte der Reise.
Erster Abend in Granada:
Am Abend machten wir uns direkt auf den Weg ins Albayzín, das historische Viertel Granadas. Enge Gassen, weiß getünchte Häuser und immer wieder Ausblicke auf die Alhambra machen diesen Teil der Stadt besonders schön.
- Mirador de San Nicolás: Einer der bekanntesten Aussichtspunkte Granadas mit traumhaftem Blick auf die Alhambra und die dahinterliegende Sierra Nevada.
- Mirador de los Carvajales: Etwas ruhiger und ebenfalls wunderschön – besonders am Abend, wenn die Alhambra langsam beleuchtet wird.
- Jardines de Zoraya: Abendessen in einem wunderschönen Garten mitten im Albayzín und anschließend eine traditionelle Flamenco-Show. Die Kombination aus gutem Essen, Musik, Gesang und Tanz sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre – eine Flamenco-Show gehört auf jeden Fall zu einer Andalusien-Reise einfach dazu und sollte man definitiv einmal erlebt haben.
- Calle Calderería Nueva: Auf dem Rückweg schlenderten wir noch durch die kleinen orientalischen Geschäfte der Straße, die fast ein bisschen an einen Bazar erinnert

Übernachtungstipp in Granada
Catalonia Granada: Modernes Hotel etwas außerhalb der historischen Altstadt, die ihr trotzdem gut zu Fuß erreichen könnt (ca. 15 Minuten). Schöne Dachterrasse mit Pool und Blick über Granada – perfekt für eine kleine Pause nach dem Sightseeing oder der Alhambra. Auch das Frühstück ist lecker.
Barceló Carmen Granada: Modernes Hotel in zentraler Lage, von dem aus ihr die Altstadt und viele Sehenswürdigkeiten Granadas bequem zu Fuß erreicht. Highlight ist die schöne Dachterrasse mit Pool und Blick über die Stadt.
Der nächste Morgen begann früh: Bereits um 8:15 Uhr standen wir vor der Alhambra – und das frühe Aufstehen hat sich definitiv gelohnt. Die riesige Palast- und Festungsanlage war eines der absoluten Highlights unserer Andalusien-Rundreise.
- Nasridenpaläste: Für uns das beeindruckendste Herzstück der Alhambra. Filigrane Stuckarbeiten, kunstvolle Fliesen, geschnitzte Holzdecken und wunderschöne Innenhöfe machen die Paläste unglaublich detailreich.
- Löwenhof: Einer der bekanntesten Orte innerhalb der Nasridenpaläste mit dem berühmten Brunnen und seinen zwölf Marmorlöwen.
- Alcazaba: Der älteste und festungsartigste Teil der Alhambra diente früher vor allem der Verteidigung der Anlage. Von den alten Mauern und Türmen habt ihr heute einen wunderschönen Blick über Granada und das Albayzín.
- Generalife: Der ehemalige Sommerpalast war neben den Nasridenpalästen unser Highlight – wunderschöne Gärten, Wasserläufe und Brunnen. Das schönste war aber der Blick auf die Nasridenpaläste.
- Tipp: Plant für die Alhambra genügend Zeit ein – wir waren etwa 3,5 Stunden dort. Die Tickets solltet ihr unbedingt mehrere Wochen im Voraus buchen, z.B. über GetYourGuide, insbesondere für die Nasridenpaläste, für die ein festes Zeitfenster gilt. Seid unbedingt pünktlich: Wir haben vor Ort mitbekommen, dass verspätete Besucher nicht mehr hineingelassen wurden. Wenn möglich, startet direkt am Morgen – dann ist es noch etwas leerer und gerade im Sommer deutlich angenehmer.
Granada besichtigen:
- Kathedrale von Granada: Mitten in der Altstadt liegt die beeindruckende Renaissance-Kathedrale, die von außen fast ein wenig zwischen den umliegenden Häusern verschwindet. Innen ist sie dagegen überraschend hell, riesig und mit ihren hohen Säulen wirklich sehenswert
- Carrera del Darro & Paseo de los Tristes: Eine der schönsten Ecken für einen Spaziergang in Granada. Die schmale Straße verläuft am Fluss Darro entlang, vorbei an historischen Häusern und kleinen Brücken bis unterhalb der Alhambra.

Restaurant-Tipps in Granada
- Jardines de Zoraya: Erst ein sehr leckeres Abendessen im wunderschönen Garten und anschließend eine Flamenco-Show. Eine solche Show gehört für uns bei einer Andalusien-Reise einfach einmal dazu.
- Aylin Art Cuisine: Modernes Restaurant mit kreativer spanisch-mediterraner Küche – eine schöne Abwechslung zu den klassischen Tapas-Restaurants.
- Palacio Andaluz Almona: Marokkanisches Restaurant mitten in Granada – perfekt, wenn ihr Lust auf orientalische Küche und etwas Abwechslung habt.
- MEZZE Restaurante: Modernes, gemütliches Restaurant im Zentrum. Die Gerichte sind zum Teilen gedacht – perfekt, um sich einmal quer durch die Karte zu probieren.
Auf dem Weg von Granada nach Córdoba legten wir noch einen kurzen Abstecher ins El-Torcal-Gebirge ein, bevor es weiter in eine der geschichtsträchtigsten Städte Andalusiens ging.
- El Torcal: Beeindruckende Karstlandschaft mit ungewöhnlichen Kalksteinformationen – ein schöner Naturstopp zwischen den vielen Städten.
- Hammam Al Ándalus: Eine meiner absoluten Empfehlungen in Córdoba! Direkt neben unserem Hotel lag das wunderschöne Hammam im maurisch-andalusischen Stil. Zwischen warmen und kalten Becken, Dampfbad, Minztee und einer Massage konnten wir nach den letzten Tagen perfekt entspannen. Eines meiner Highlights, wirklich eine Erfahrung wert. Ich hatte es zusammen mit einer 15-minütigen Massage über GetYourGuide gebucht.
- Check-in in dem wunderschönen Boutiquehotel Casa del Cardenal
- Altstadt von Córdoba: Am Abend schlenderten wir durch die engen Gassen der historischen Altstadt rund um die Mezquita. Besonders schön ist die Calleja de las Flores, eine der bekanntesten Gassen Córdobas mit weißen Häuserwänden, blauen Blumentöpfen und einem tollen Blick auf den Glockenturm der Mezquita.
- Patios von Córdoba: Typisch für Córdoba sind die wunderschönen Innenhöfe mit unzähligen Blumen, Pflanzen, Brunnen und bunten Keramiken. Viele davon verstecken sich hinter eher unscheinbaren Fassaden – besonders viele findet ihr im Viertel San Basilio.
- Casa Pepe de la Judería: Wunderschönes Restaurant in der Altstadt mit richtig leckerem Essen. Es war eine Empfehlung von dem Hotelbesitzer!
- Naturaleza Encendida: Zum Abschluss besuchten wir die Lichtshow in den Gärten des Alcázar de los Reyes Cristianos. Beleuchtete Palmen, Mauern und Wasserbecken kombiniert mit Projektionen und Musik – mega schön!

Unterkunftstipp in Cordoba
Casa del Cardenal: Wunderschönes kleines Boutiquehotel mitten in der Altstadt von Córdoba und nur wenige Gehminuten von der Mezquita entfernt. Das historische Gebäude mit seinen individuell eingerichteten Suiten und dem typisch andalusischen Innenhof hat unglaublich viel Charme. Gastgeber Alfonso war zudem super herzlich und hilfsbereit. Wenn ihr mit dem Mietwagen anreist, solltet ihr unbedingt vorab einen Parkplatz reservieren.
Bevor es weiter nach Sevilla ging, gehörte der Vormittag noch einmal dem schönen Córdoba. Und mit der Mezquita-Catedral wartete hier eine weiteres absolutes Highlight der gesamten Andalusien-Reise.
- Puente Romano: Den Morgen starteten wir an der römischen Brücke über den Guadalquivir – besonders früh am Tag hat man von hier einen wunderschönen Blick auf die Altstadt und die Mezquita.
- Glockenturm: Von oben blickt man über die Dächer Córdobas, den Patio de los Naranjos und die gesamte Mezquita. Wir haben Tickets für den ersten Einlass am Morgen gebucht, da der Glockenturm 30 Minuten vor der Mezquita aufmacht.
- Mezquita-Catedral: Eines der absoluten Highlights in Córdoba ist der scheinbar endlose Säulenwald mit seinen charakteristischen rot-weißen Doppelbögen und heute noch rund 850 Säulen. Besonders faszinierend ist das Nebeneinander der islamischen Architektur mit prachtvollem Mihrab und kunstvollen Mosaiken und dem später mitten in die ehemalige Moschee gebauten christlichen Renaissance-Kirchenschiff.
- Tipp: Für die Mezquita unbedingt genügend Zeit einplanen – für uns war sie einer der Orte, die auf Fotos schön aussehen, vor Ort aber noch viel beeindruckender sind.
Erster Abend in Sevilla:
Am Nachmittag kamen wir in Sevilla an – und bei 37 Grad merkten wir ziemlich schnell, wie heiß Andalusien im September noch sein kann. Nach einer kleinen Pause ging es am frühen Abend zum Real Alcázar.
- Real Alcázar: Historischer Königspalast mit wunderschönen Innenhöfen, Gärten, Fliesen und unglaublich filigranen Verzierungen. Spartipp: Für Montagabend werden bestimmte kostenlose Zeitfenster angeboten – reservieren müsst ihr euer Ticket trotzdem vorher.
- Sevilla am Abend: Danach schlenderten wir einfach ohne Plan durch die Altstadt und genossen die Stimmung.
- Chiquilla: Den Abend ließen wir ganz klassisch mit leckeren Tapas ausklingen.

Unterkunftstipp in Sevilla
- Hotel Las Casas de la Judería: Besonderes Hotel mitten im Viertel Santa Cruz mit typisch andalusischen Innenhöfen, kleinen Gassen und schönem Pool auf der Dachterrasse.
- Suites Maestranza Santas Patronas: Hier haben wir übernachtet. Gute Lage, schön privat und mit eigenem Whirlpool sowie Parkplatz, was eher seltener in Sevilla ist. Aber ich würde nächstes Mal wieder das Hotel nehmen.
Nach den ziemlich vollen Tagen zuvor ließen wir es in Sevilla etwas entspannter angehen und schliefen erst einmal aus. Danach ging es zu einem Ort, den ich unbedingt sehen wollte: der Plaza de España.
- Plaza de España: Der riesige halbkreisförmige Platz wurde für die Iberoamerikanische Ausstellung von 1929 errichtet und ist noch beeindruckender, als er auf Fotos aussieht. Besonders schön sind die kleinen Brücken, der Kanal und die bunten Keramikfliesen, auf denen verschiedene spanische Provinzen dargestellt werden.
- Universität von Sevilla: Beim Schlendern zurück ins Zentrum kamen wir auch an der beeindruckenden Universität mit ihren schönen Gängen und Marmorelementen vorbei.
- Altstadt: Danach ließen wir uns einfach durch die kleinen Straßen treiben – Sevilla ist eine dieser Städte, bei denen man gar nicht ständig einen festen Plan braucht.
- Setas de Sevilla: Am Abend ging es hinauf auf die moderne Holzkonstruktion mitten in der Altstadt. Von oben hat man einen tollen Blick über Sevilla – besonders schön rund um den Sonnenuntergang. Tipp: Wenn die Tickets zum Sonnenuntergang ausgebucht sind, bucht euch den vorherigen Zeitslot und bleibt einfach etwas länger oben, damit ihr den Sonnenuntergang miterleben könnt.

Restaurant-Tipps in Granada
- Restaurante Chiqueros: Gemütliches Restaurant mit typisch spanischer Atmosphäre und einer schönen Auswahl an leckeren Tapas. Die Croquetas & die Burrata sind unglaublich lecker!
- Acento – Social Eatery: Modernes, stylisches Restaurant mit kreativen Gerichten und entspannter Atmosphäre.
- La Despensa de Molviedro: Charmantes Restaurant nahe der Plaza de Molviedro mit andalusischer Küche und leckeren Tapas.
- Chicuelo Bodeguita & Tapas: Typische spanische Bodega mit traditionellen Tapas, gutem Wein und ungezwungener Atmosphäre.
- LATE. Specialty Coffee & Bakery: Schönes, modernes Café mit richtig gutem Specialty Coffee & frischem Gebäck.
Nach den vielen Städten ging es endlich wieder Richtung Meer. Über Conil de la Frontera führte unsere Route weiter nach Tarifa – ganz in den Süden Spaniens und damit wieder in eine komplett andere Landschaft Andalusiens.
- Conil de la Frontera: Weißer Küstenort an der Costa de la Luz mit langen Sandstränden und einer deutlich entspannteren Atmosphäre als in den großen Städten. Die Altstadt mit kleinen weißen Gassen, Restaurants und Cafés ist perfekt für einen Zwischenstopp.
- Playa del Palote: Ein weiterer Strandstopp an der Küste, ideal für eine kleine Pause am Meer und etwas Ruhe abseits des Stadttrubels.
- Playa de los Bateles: Breiter, feinsandiger Strand direkt an Conil de la Frontera. Hier haben wir eine Kleinigkeit am Strand gegessen. Es ist schon eher touristisch, schaut euch deshalb vorher die Google-Bewertungen der Restaurants an.
- Playa de Bolonia: Für uns einer der schönsten Strände der Region! Kilometerlanger, heller Sandstrand mit türkisblauem Wasser und einer beeindruckenden Wanderdüne. Besonders schön ist der Blick von der Düne über die Küste. Ganz in der Nähe liegen außerdem die römischen Ruinen von Baelo Claudia.
- Tarifa: Eine der südlichsten Städte Europas und bekannt für Wind, Kitesurfer und die besondere Lage an der Straße von Gibraltar. Tarifa hat eine kleine, charmante Altstadt mit weiß getünchten Häusern, Bars und Restaurants.
- Nachmittag am Pool: Den Nachmittag haben wir bewusst ruhig gestaltet und am Pool verbracht. Zum Abendessen im Pasta Luego Tarifa, einem kleinen italienischen Restaurant.

Unterkunftstipp in Tarifa
Event Tarifa by QHotels: Modernes Hotel in Tarifa mit stilvollen Zimmern, schönem Poolbereich und entspannter Atmosphäre. Die Lage nahe dem Strand ist ideal, um die Strände der Costa de la Luz zu erkunden und zwischendurch etwas zu entspannen.
Am vorletzten Tag unserer Andalusien-Rundreise wechselten wir sogar kurz das Land: Von der spanischen Küste ging es nach Gibraltar und anschließend weiter ins bergige Hinterland nach Ronda. Zwei völlig unterschiedliche Orte, die beide definitiv einen Besuch wert sind.
- Gibraltar & Sehenswürdigkeiten: Das britische Überseegebiet begeistert mit roten Telefonzellen, englischen Straßenschildern und britischem Flair. Das Highlight ist der berühmte Rock of Gibraltar mit seinen frei lebenden Berberaffen und spektakulären Ausblicken bis nach Afrika. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Tropfsteinhöhle St. Michael’s Cave, der gläserne Skywalk, die historischen Great Siege Tunnels und die Windsor Suspension Bridge.
- Gibraltar – Eintritt & Kosten: Die Stadt selbst könnt ihr kostenlos besuchen. Der Eintritt ins Naturreservat auf dem Felsen mit fast allen o.g. Sehenswürdigkeiten kostet aktuell 30 £ pro Erwachsenem. Da viele Highlights weiter oben auf dem Berg liegen, müsst ihr entweder hinaufwandern (ca. 1–2 Stunden) oder einen kostenpflichtigen Transfer nutzen. Der offizielle Shuttle kostet 40 £ pro Person inklusive Eintritt ins Naturreservat (Stand Oktober 2026).
- Unsere Meinung zu Gibraltar: Da wir nur wenige Stunden Zeit hatten, wollten wir die 40 £ für den Besuch des Naturreservats nicht ausgeben. Rückblickend würden wir Gibraltar ohne den Besuch des berühmten Felsens allerdings nicht unbedingt empfehlen. Die eigentlichen Highlights liegen oben auf dem Rock of Gibraltar – die Stadt selbst fanden wir eher wenig sehenswert.
- Tipp zum Parken: Parkt am besten auf der spanischen Seite in La Línea de la Concepción und überquert die Grenze zu Fuß. Denkt an euren Personalausweis oder Reisepass. Die Seilbahn wird aktuell umfassend modernisiert und soll voraussichtlich Ende 2027 wieder öffnen.
Anschließend ging es für uns zurück nach Andalusien und weiter nach Ronda.
- Ronda: Die wunderschöne Stadt liegt spektakulär auf einem Felsplateau, das von einer tiefen Schlucht geteilt wird. Besonders die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, kleinen Plätzen und Aussichtspunkten ist einen Besuch wert.
- Puente Nuevo: Das Wahrzeichen von Ronda ist die imposante Steinbrücke, die sich über die rund 100 Meter tiefe Schlucht El Tajo spannt. Besonders beeindruckend ist der Blick auf die Brücke von einem der Aussichtspunkte unterhalb der Stadt, bspw. Arco del Cristo.
- Camino del Desfiladero del Tajo: Der frühere Aussichtspunkt Mirador Puente Nuevo ist nicht mehr frei zugänglich, da sich dort inzwischen der Eingang zum neuen Wanderweg befindet. Der knapp einen Kilometer lange Weg führt teilweise über Stege entlang der Schlucht und bietet spektakuläre Ausblicke auf die Puente Nuevo. Er wurde erst im September 2026 vollständig eröffnet und kostet 12 € pro Person (Stand: Oktober 2026).
- Tipp: Bleibt unbedingt bis zum Abend in Ronda. Wenn die meisten Tagesausflügler die Stadt verlassen haben, wird es deutlich ruhiger und die Atmosphäre ist besonders schön.
- Essen im Alma Pura Gastrobar (4,9* bei Google): Unglaublich lecker und eine schöne Atmosphäre in einem kleinen Restaurant.

Unterkunftstipp in Ronda:
Hotel Palacio de Hemingway: Charmantes Boutiquehotel in einem wunderschönen historischen Gebäude mitten in der Altstadt von Ronda, nur wenige Schritte von der berühmten Puente Nuevo entfernt. Die stilvollen Zimmer und die zentrale Lage machen es zum idealen Ausgangspunkt, um Ronda zu Fuß zu erkunden. Und das Frühstück ist auch unglaublich lecker!
Am letzten Tag wartete mit Setenil de las Bodegas noch einmal ein Ort auf uns, der komplett anders aussieht als die übrigen weißen Dörfer Andalusiens. Danach führte unsere Route weiter über Campillos und langsam zurück Richtung Málaga.
- Setenil de las Bodegas: Das Besondere sind die Häuser, die teilweise direkt unter und in riesige Felsüberhänge gebaut wurden. Eine der bekanntesten Straßen des Ortes ist die Calle Cuevas del Sol mit Restaurants und weißen Häusern direkt unter dem Felsen. Ebenfalls sehenswert ist die Calle Cuevas de la Sombra, hier überspannt der Felsen teilweise fast die gesamte Straße – ziemlich außergewöhnlich.
- Mirador de Tres Embalses: Wunderschöner Aussichtspunkt in der Nähe des Caminito del Rey mit Blick auf die türkisblauen Stauseen und die umliegende Berglandschaft. Ein toller Fotostopp, der sich besonders auf dem Weg nach Málaga lohnt.
- Caminito del Rey: Wenn ihr noch Zeit habt, lohnt sich ein Abstecher zum spektakulären Wanderweg durch die Gaitanes-Schlucht. Über schmale Holzstege geht es entlang steiler Felswände, teilweise rund 100 Meter über dem Fluss. Für die 7–8 Kilometer solltet ihr etwa 3–4 Stunden einplanen. Der Eintritt kostet 10 € (geführt 18 €), der Shuttlebus zusätzlich 2,50 € (Stand: Oktober 2026). Tipp: Unbedingt frühzeitig online buchen, da die Tickets oft Wochen im Voraus ausverkauft sind.
- Plaza Mayor Málaga: Wenn ihr noch Lust auf Shopping habt, lohnt sich ein Stopp in diesem großen Open-Air-Einkaufszentrum nahe dem Flughafen von Málaga. Neben zahlreichen Geschäften, Restaurants und Cafés findet ihr direkt nebenan auch das McArthurGlen Designer Outlet mit vielen bekannten Marken. Ideal vor dem Rückflug!
- Hotel Málaga Picasso: Ruhiges Hotel in der Nähe des Flughafens von Málaga, ideal für eine letzte Übernachtung vor dem Rückflug. Insgesamt waren wir zufrieden, auch wenn es im Vergleich zu unseren anderen Unterkünften etwas abgefallen ist. Als praktisches Flughafenhotel aber völlig in Ordnung.
Mein Fazit
Andalusien ist unglaublich abwechslungsreich und hat uns mit seiner Mischung aus wunderschönen Städten, weißen Dörfern, beeindruckenden Landschaften und traumhaften Stränden wirklich begeistert. Zwischen maurischen Palästen, kleinen Tapas-Bars, spektakulären Schluchten und kilometerlangen Sandstränden gibt es unglaublich viel zu entdecken.
Besonders überrascht hat uns Málaga. Die Stadt ist viel schöner, als wir erwartet hatten, mit einer lebendigen Altstadt, schönen Gassen und war ein guter Einstieg.
Eines unserer absoluten Highlights war Córdoba. Die Mezquita-Catedral mit ihren unzähligen rot-weißen Bögen ist einfach beeindruckend und gehört für uns zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Andalusiens. Aber auch die Stadt selbst hat uns mit ihren verwinkelten Gassen, blumengeschmückten Innenhöfen und der entspannten Atmosphäre unglaublich gut gefallen.
Auch Ronda hat uns begeistert. Die spektakuläre Lage über der tiefen Schlucht und die berühmte Puente Nuevo sind wirklich etwas Besonderes. Vor allem am Abend, wenn die meisten Tagesausflügler verschwunden sind, ist die Stadt wunderschön.
Landschaftlich hat uns besonders die Strecke von Cabo de Gata bis Sevilla gefallen. Von den wilden Stränden und Vulkanlandschaften im Naturpark Cabo de Gata über die beeindruckenden Felsformationen im El Torcal bis zu den Olivenhainen und Bergen im Landesinneren war die Fahrt unglaublich abwechslungsreich.
Ein weiteres Highlight waren die weißen Dörfer Andalusiens. Orte wie Frigiliana und Setenil de las Bodegas mit ihren engen Gassen, weißen Häusern und besonderen Lagen haben uns richtig gut gefallen. Nehmt euch unbedingt Zeit, auch abseits der großen Städte ein paar dieser kleinen Orte zu entdecken.
Natürlich darf auch die Atlantikküste rund um Conil und Tarifa nicht fehlen. Die kilometerlangen Sandstrände, das türkisfarbene Wasser und die entspannte Atmosphäre waren eine schöne Abwechslung zu den vielen Stadtbesichtigungen.
Neben den vielen Sehenswürdigkeiten waren es aber auch die besonderen Erlebnisse, die unsere Reise ausgemacht haben. Der Besuch im Hammam Al Ándalus in Córdoba war unglaublich entspannend und der Flamenco-Abend in Granada mit traditioneller Musik, Gesang und Tanz ein echtes Highlight. Beides würden wir bei einer Andalusien-Rundreise definitiv wieder einplanen.
In 11 Tagen könnt ihr unglaublich viel von Andalusien entdecken, ohne dass die Reise zu stressig wird. Die Entfernungen sind meist überschaubar und mit dem Mietwagen (über Check24 gebucht) kann man spontan Zwischenstopps einlegen. Für uns war die Mischung aus Städten, Natur, weißen Dörfern und entspannten Tagen am Meer genau richtig – und wir würden die Route jederzeit wieder so fahren.









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